Verhalten in der Natur

Wir schätzen unsere Umwelt und möchten sie erhalten !

Verhalten in der Natur

Wir schätzen unsere Umwelt und möchten sie erhalten !

Verhalten in der Natur und auf den Gewässern

Nach den Richtlinien des Bundesverband-Kanu e.V.

Für das Verhalten auf Gewässern gilt als Grundregel “Vorsicht und gegenseitige Rücksichtnahme”.

Wir hinterlassen die Natur so sauber, wie wir sie vorgefunden haben !
Bitte nutzt die ausgewiesenen Zeltplätze, entzündet kein Feuer in der Natur, packt euren Müll wieder ein oder entsorgen ihn am nächsten freien Abfalleimer und nutzt die Bootsstege zum Ein- und Aussteigen.

Behindert auf keinen Fall andere Boote und haltet einen sicheren Abstand.

Nehmet Rücksicht auf andere Flussnutzer (z.B. Angler, Schwimmer und Boote bzw. Schiffe aller Art)

Vermeidet das Befahren der Gewässer bei Sturmwarnungen, großem Wellengang sowie starkem Hochwasser und Gewitter.

Obwohl Kanutouren ungefährlich sind, solltet ihr schwimmen können. Unsichere Schwimmer sollten grundsätzlich nur unter Aufsicht von geübten Wanderfahrer/innen im Boot mitfahren.
Empfohlen werden – besonders für Kinder – ohnmachtssichere, selbst aufdrehende Rettungswesten.

bvkanu_teaser

Ersatzkleidung sollte stets in einem wasserdichten Beutel mitgeführt werden. Das gesamte Gepäck sollte wasserdicht und robust in speziell dafür vorgesehene Tonnen/ Säcke verpackt werden.

In der Natur haben sich alle Wasserwanderer jederzeit und in jeder Hinsicht vorbildlich zu verhalten, um Schäden an Ufern und Flussbetten, an Flora und Fauna zu vermeiden. Ausserdem ist besondere Vorsicht zu Brut- und Mauser-Zeiten geboten. Für Schäden an den Ufern der Gewässer, die vom Wasserwanderer verursacht werden, haftet dieser auch !

Wehre stellen ernsthafte Hindernisse dar und erfordern in jedem Fall eine erhöhte Aufmerksamkeit. Selbst geringe Stauhöhen von 30 cm können zu tödlichen Fallen werden, deswegen ist jedes Wehr weiträumig mit Booten zu umtragen. Auf keinen Fall sollte ein Wehr befahren werden ! Bei Sohlegleiten bzw. Stromschnellen solltet ihr euch selbst einschätzen können.

Verhalten in der Natur und auf den Gewässern

Nach den Richtlinien des Bundesverband-Kanu e.V.

Für das Verhalten auf Gewässern gilt als Grundregel “Vorsicht und gegenseitige Rücksichtnahme”.

Wir hinterlassen die Natur so sauber, wie wir sie vorgefunden haben !
Bitte nutzt die ausgewiesenen Zeltplätze, entzündet kein Feuer in der Natur, packt euren Müll wieder ein oder entsorgen ihn am nächsten freien Abfalleimer und nutzt die Bootsstege zum Ein- und Aussteigen.

Behindert auf keinen Fall andere Boote und haltet einen sicheren Abstand.

Nehmet Rücksicht auf andere Flussnutzer (z.B. Angler, Schwimmer und Boote bzw. Schiffe aller Art)

Vermeidet das Befahren der Gewässer bei Sturmwarnungen, großem Wellengang sowie starkem Hochwasser und Gewitter.

Obwohl Kanutouren ungefährlich sind, solltet ihr schwimmen können. Unsichere Schwimmer sollten grundsätzlich nur unter Aufsicht von geübten Wanderfahrer/innen im Boot mitfahren.
Empfohlen werden – besonders für Kinder – ohnmachtssichere, selbst aufdrehende Rettungswesten.

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Ersatzkleidung sollte stets in einem wasserdichten Beutel mitgeführt werden. Das gesamte Gepäck sollte wasserdicht und robust in speziell dafür vorgesehene Tonnen/ Säcke verpackt werden.

In der Natur haben sich alle Wasserwanderer jederzeit und in jeder Hinsicht vorbildlich zu verhalten, um Schäden an Ufern und Flussbetten, an Flora und Fauna zu vermeiden. Ausserdem ist besondere Vorsicht zu Brut- und Mauser-Zeiten geboten. Für Schäden an den Ufern der Gewässer, die vom Wasserwanderer verursacht werden, haftet dieser auch !

Wehre stellen ernsthafte Hindernisse dar und erfordern in jedem Fall eine erhöhte Aufmerksamkeit. Selbst geringe Stauhöhen von 30 cm können zu tödlichen Fallen werden, deswegen ist jedes Wehr weiträumig mit Booten zu umtragen. Auf keinen Fall sollte ein Wehr befahren werden ! Bei Sohlegleiten bzw. Stromschnellen solltet ihr euch selbst einschätzen können.

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